Hamburger Abendblatt (Juni 2004) Das pure
kulinarische Vergnügen
Sommermenü im Casa Angel: Drei
Gänge gibt es für 18 Euro. Auf den Tisch kommt spanische Küche
vom Feinsten
Das Haus des Engels besitzt eine schlichte Fassade. Kein
Schmuck, kein Schnörkel, nichts. Achtlos könnte man daran
vorbeifahren, an der Hausnummer 41 in der Barmbeker Humboldtstraße. Es
ist die Adresse des Casa Angel. Wem das spanisch vorkommt, der liegt
goldrichtig: Im Casa Angel wird spanisches Essen auf einem Niveau gekocht, das
äußerst selten zu finden ist in den iberischen Restaurants der
Hansestadt.
Das Geheimnis der Küche ist einfach. "Pur", sagt Angel
Barroso und lächelt. "Und kastilisch." Kastilien ist die Heimat Barrosos,
der seit Juni 1990 mit Herzblut und Engagement sein kleines Restaurant
betreibt. Der Sachverwalter des kulinarischen Purismus heißt Pedro
Bahamonde, ist gerade einmal 25 Jahre alt und besitzt seit Januar die
Lufthoheit über den Töpfen in der Küche des Casa Angel. Pedro
stammt aus dem nordspanischen La Coruña, seit 1996 lebt er in
Deutschland und hat sein Handwerk im Harburger Hotel Lindtner gelernt. Zehn
Köche waren sie da und zehn Auszubildende. Diese Lehrjahre haben Pedros
Philosophie geformt: "Ich koche mit deutschem Kopf und spanischem Herzen." Auch
Pedro liebt es pur, ohne selbstverliebte Spielereien.
Den Gästen -
35 Esser finden im Casa Angel Platz - kanns nur recht sein. Der Loup de Mer vom
Grill ist ist wunderbar zart (14,50 Euro), das Lammkarree in Knoblauch und
Rioja zergeht auf der Zunge (16,40 Euro), und die Entradas, die spanischen
Vorspeisen, sind eine kleine Sünde wert: Champiñones rellenos etwa,
gefüllt mit Schinken (dem herrlich würzigen Pata negra oder Serrano),
Basilikum und Pinienkernen (6 Euro), oder der gegrillte grüne Spargel (6
Euro) oder die Patatas arrugadas, mal keine kastilische Spezialität,
sondern eine kanarische - Runzelkartoffeln mit einer scharfen Soße (4,50
Euro). |
Kein
florierendes Restaurant ohne neue Ideen. Deshalb haben sich Angel und Pedro ein
dreigängiges Sommermenü für den geldbörsenfreundlichen
Preis von 18 Euro ausgedacht. Bis Ende Juli servieren sie wahlweise Salatherzen
mit Dijonsenfsoße, Paprika aus Navarra und Anchovis als Vorspeise,
gefolgt von Lammschulter in Rioja geschmort oder gefüllte Champignons zum
Auftakt mit Zanderfilet in Senf-Zitronensoße als Hauptgang. Zum
süßen Finale gibts jeweils Flan, die traditionelle spanische Creme
Caramel. Ein frischer Sauvignon oder ein kräftiger Roter aus Ribera del
Deuro machen den Genuss komplett.
Und wer mit einem himmlisch weichen
Cardenal Mendoza den Abend ausklingen lässt, kommt wieder. Garantiert . .
.
erschienen am 24. Juni 2004 in Genuss
VOLKER
ALBERS |
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Szene Hamburg (Sommer 2003) ESSEN +
TRINKEN
Casa Angel
Wer (viel) zu spät kommt, den
bestraft das Leben. Zum Beispiel dadurch, dass der reservierte Tisch
anderweitig vergeben wurde. Doch Aberglaube ist dem"Casa Angel" fremd - wie
der künstlerisch zerbrochene Spiegel an der Wand beweist. Und so
fühlt man sich am Ende großzügig belohnt statt gestraft.
Die atmosphärische und kulinarische Qualität seines Restaurante
verbirgt der Spanier allerdings geschickt hinter einem mäßig
einladenden Neonschild und wächsernem Grünzeug im Fenster. Alles
nur ein Trick, um Unwissende fernzuhalten! Eingeweihte betreten unbeirrt die
Schwelle, halten dem prüfenden Blick von Namensgeber Angel Barroso stand
und stürzen sich dann auf die Speisekarte. Tomaten-Steinbutt-Suppe
oder Datteln im Speckmantel (7 Euro)? Alles wunderbar. Die in Knoblauch
brutzelnden Garnelen (11,50 Euro) bleiben aber unschlagbar. Der Kellner
rät, zu den Rinderfilet-Medaillons (14,60 Euro) die eigentlich dem
Rumpsteak zugedachte Krebssauce zu versuchen. Nach einer vorsichtig
gekosteten Gabel ist man ihm für alle Zeiten hörig geworden. Ob Rind
oder Fisch (Zanderfilet vom Grill, 14 Euro), Rot- oder Weißwein (Marques
de Riscal Rueda, 15,90 Euro) Flan oder Queso: Wer das "Casa Angel"
verlässt, tut es mit dem zufriedenen Lächeln eines Sancho
Pansa.
fo
Hamburger Abendblatt (Mai 2003) Kurz &
Wahr
Wie es sich für Seefahrer gehört, beherrschen die
Spanier das Hafengebiet, aber der König dieser Küche residiert seit
1990 dort, wo es gar kein Wasser gibt - am Einkaufszentrum Hamburger
Straße: Angel, der Wirt des Casa Angel (Humboldtstraße 41, T. 227
88 73), feiert im Juni seinen Geburtstag, und wie jedes Jahr zu diesem Anlass
macht er seinen Gästen den ganzen Monat lang eine besondere Freude.
Zum Jubelpreis von 16,90 Euro serviert Angel zuerst Salatherzen in Dijonsenf
mit Paprika und Anchovis, danach Datteln im Speckmantel und Kroketten und als
Hauptgang aus dem Ofen eine Lammschulter in Rioja-Wein mit Gemüse; auf
diesem Niveau kostet allein dieses Gericht woanders 17 Euro. Ach, wenn
Angel doch nur jeden Monat Geburtstag hätte! (kopf)
BILD (März 2003) Klassenmampf Der
Restaurant-Test in BILD
Casa Angel Humboldstrasse 41
Wenn
ich meiner Begleiterin sage, dass wir in die Humboldstrasse gehen, dann Japst
vor Freude, denn dort kaufe ich ihr In einem Großhandel manchmal ein
Döschen Kaviar aus Russland, oder ich spendiere ihr einen Abend im
Casa Angel: Sogar die Superköche von der Elbchausse kommen oft
in dieses Restaurant, um die Spezialitäten des Wirts zu probieren.
Angel heißt er, und jeder Gast bestellt, was er vorschlägt so
wird die Mahlzeit zur Fiesta. Der Küchenchef macht keinen
Tüdelkram, er kocht geradeaus und hat ein feines Händchen.
Diesmal wählten wir den Vorspeisenteller (9,50 Euro) und Pulpo (8,50 Euro)
danach das Rippensteak vom Rind (15,50 Euro) und die Königsdorade (15
Euro), die mir so gut schmeckte, dass ich später noch den Loup de mer
aß, weil Angel meinte, die beiden Fische seien sich ebenbürtig.
Service und Küche erinnern uns eher an Madrid als an Barcelona; unter den
Weinen war noch nie ein Versager, unser Roter, ein 95er La Mancha, hatte die
Stärke von zwei Stieren und trotzdem die Anmut eines Zigeunermädchens
(20,20 Euro die Flasche). Draußen fiel der Aprilschnee, aber die
Flocken machten einen Bogen ums Casa Angel.
Telefon 227 88
73 geöffnet Mo.-Fr. 12-15 und 18-23 Uhr, Sa. nur abends.
von Uwe Kopf
OXMOX Der Restaurantführer
2003/2004
Wer ein paar Euro mehr zur Verfügung hat und sich
gern geschmacklich an seinen letzten Spanienurlaub zurück erinnern
möchte, sollte sich von Angel Barroso bestens beraten und verwöhnen
lassen. Ob Lammschulter, einen Lubina (der König der spanischen
Fische) oder gegrilltes Spanferkel - bei ihm kann man gar nicht falsch
liegen. Einer der besten Spanier in Hamburg.
Preisklasse ****
Essen und Trinken **** Service **** Atmosphäre ****
Szene Hamburg 2002/2003 Hamburgs großer
Gastro-Guide Casa Angel
Beim Betreten dieses Restaurants wird
sofort klar: Hier ist es gelungen, ein authentisch spanisches Lokal zu
schaffen, ohne Kitsch. Hielte man sich die Ohren zu, um die deutsche
Sprache der Stammkunden nicht zu hören, könnte man sich im Restaurant
einer spanischen Großstadt wähnen. Der Anblick und die
Düfte stimmen genau. Auf den Rat des Hausherren Angel ist Verlass. Er
empfahl uns als Vorspeisen Salatkerne mit Sardellen (6,50 Euro),
Bechamelkroketten mit Stockfisch (10,05 Euro) und noch einige kleine gegrillte
Sardellen (5,50 Euro). Ein unvergessliches Erlebnis: Da sitzen drei Spanier
in Hamburg, beinahe am Nordpol, und erleben Geschmacksnuancen, wie sie sie aus
den besten Tapas-Bars von Barcelona und Madrid kennen. Die Sardellen sind,
wie sie sein müssen: knusprig von außen, saftig von innen. Nicht
weniger begeistert waren wir von den Pimentos de Padron. Für uns ist
es ein kleines Wunder, diese galizische Delikatesse hier zu bekommen. Dazu
genehmigten wir uns guten spanischen Sherry (3 Euro das Glas) sowie
katalanischen Sekt (5 Euro das Glas). Als Hauptgericht genossen wir
frischen Lubina (18,50 Euro), den König der spanischen Fische. Ein
Weißwein der Sorte Rueda (18,50 Euro) begleitete den Fisch exzellent.
Die Weinkarte ist nicht sehr umfangreich, hat aber ein gutes
Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Eindruck der authentischen Küche
verließ uns nicht, selbst die Crema catalana schmeckte wie zu Hause (5
Euro).
von JordiBotoiRodriguez
Schöner essen Laden Sie doch mal zu Tapas
ein
Ich habe einen Bruder, der ist ein großer Tapas-Fan.
Tapas - viele von Ihnen, liebe Leser, werden sie kennen - sind diese
berühmten spanischen Vorspeisen, die man nie vergißt, wenn man sie
erst einmal in Spanien probiert hat (kommen gleich nach Flamenco). Und als
mein Bruder kürzlich ausgerechnet an seinem Geburtstag im Krankenhaus sein
mußte, hatte ich die Idee, für ihn und seine Besucher dort ein
Tapas-Essen zu organisieren. Eigentlich wollte ich selber kochen, aber wie
immer war meine Zeit zu knapp, und passende Rezepte waren nur schwer zu
finden. So beschloß ich, die Tapas aus meinem spanischen
Lieblingsrestaurant Casa Angel zu holen. Senor Angel war anfangs nicht so
begeistert, denn aus Zeit- und Personalmangel bietet er grundsätzlich
keine Außer-Haus-Küche an. Als ich ihm aber von meinem kranken
Bruder erzählte, siegte sein gutes Herz, und er machte eine Ausnahme.
Die Idee wurde ein Riesenerfolg die Tapas ließen uns alle die
nüchterne Krankenhausumgebung vergessen. Das inspirierte mich
natürlich auch fürs Heft: Gleich am nächsten Tag bat ich die
schöner essen-Köche, Tapas Rezepte zu entwickeln, die nicht nur sehr
gut schmecken, sondern auch leicht vorzubereiten sind. Damit jeder von
Ihnen in den Genuß eines solchen Tapas Festes kommen kann auch
wenn er keinen Angel in seiner Nähe hat.
von Angelika Jahr
Schöner essen Oper statt
Ouvertüre
Der Spanier genießt Tapas zum Aperitif vor dem
Essen. Als Ouvertüre sozusagen. Wir finden, das wird den spanischen
Miniaturen nicht gerecht. Die Tapas in der Casa Angel zumindest taugen zur
großen Oper. Nicht zur Vorspeise, sondern zum ausgedehnten Essen. Von
Gang zu Gang steigert sich der Patron Angel Barroso bei der Zubereitung: zarte
Tintenfischscheiben mit Meersalz und Paprika serviert er, Sandmuscheln in
würziger Sauce, knusprige Stockfisch-Beignets oder Sardellen auf
Salatherzen und Paprika. Ein ganzes Tapa-Menü für 45 Mark
bekommen Sie in dem kleinen Hamburger Restaurant - bis der letzte Gast den
Löffel streckt. Schöner kann spanische Küche gar nicht sein.
Und netter kann auch ein Wirt nicht sein.
Hamburger Abendblatt Best of Angel
Als
Angel Barraso im vorigen Jahr seine schönsten Kreationen zu einem
Top-Menü zusammen fasste, war nach Ablauf der Aktion die Trauer
groß: Gäste, die die Gelegenheit verpasst hatten, krochen weinend
ums Meson Castellano (Casa Angel) um noch in den Genuß dieser
außergewöhnlichen Speisenfolge zu gelangen, aber vergebens
Angels Herz blieb hart wie Stein. Jetzt, ein Jahr später, ließ
er sich erweichen und legt seine Klassiker zum Top Preis neu auf. Es
beginnt mit den unnachahmlichen zarten Chipirones in pikantem Tomatensud
suchterzeugend wie eh. Als zweiten Gang serviert der Padron feine, in
Eihülle gebratene Filets vom St. Pierre mit Ensaladilla russa. Nach
dieser finessenreichen Vorspeise kommt der Hauptgang daher: geschmorte
Lammschulter im Rioja-Sud mit frischen Gemüsen umlegt. Beim Dessert
greift der Koch zum Schneidbrenner und überzieht Vanillecreme mit einer
leckeren Krokantkruste - Crema Catalana nennt sich das Resultat. Der Preis
ist wie im Vorjahr eine Occasion: 37,50 Mark sind für den Reigen der
Köstlichkeiten zu berappen. Aber Achtung: Am 30. September ist
Schluß
Welt am Sonntag Leckerbissen für Gourmets:
Eiderstedter Osterlämmer
(...) Lammfleisch ganz anderer
Provenienz gibt es dagegen im Restaurant "Meson Castellano", Hamburgs feinstem
Spanier in der Humboldtstraße: Hier werden die Milchlämmer der rot-
und schwarzköpfigen Maneche-Schafe serviert, die bis in den November
hinein auf den Bergwiesen der spanischen Pyrenäenseite und im
französischen Baskenland weiden. Die Lämmer kommen bereits Ende
Januar und im Februar zur Welt und erreichen im März die richtige
Größe und den optimalen Geschmack. Das sind eindeutig die
besten Lämmer der Welt", strahlt Besitzer Angel Barosso. Es ist nicht
nur Nationalstolz eines Südeuropäers, der da aus ihm spricht. Das
Fleisch dieser Tiere ist wirklich von einer unglaublichen Zartheit. Ich
habe bei ihm kürzlich eine Lammschulter gegessen. Dabei konnte man das
Fleisch problemlos mit den Fingern vom Knochen lösen, und es zerging wie
Butter auf der Zunge. Barosso schmort die Schulter besonders vorsichtig und
langsam auf niedriger Temperatur und serviert sie in seinen österlichen
Menüs. Man kann sie aber auch als Abschluß einer speziellen
Tapas Fantasia" mit spanischen Spezialitäten kosten. Seine
originellen Tapas erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Vermitteln sie sich
doch eine Vorstellung von der Vielfalt der hierzulande meist verkannten
spanischen Kochkunst: Garnelen mit Pimentos, Sobrasda aus Mallorca,
Thunfischtartar, frittierte Sardinen. Empfehlenswert sind aber auch
Tortillas mit Shrims, überbackener Ziegenkäse, Blutwurst (Morcilla)
aus Burgos mit Feigensenf, Chipirones, Garnelen auf Stockfisch-Kartoffelcreme,
Tintenfisch mit Pilzen, Tomaten und Chorizo oder Seeteufel mit grünem
Spargel. Die Lämmer gibt es leider nur eine ganz kurze Zeit in dieser
herausragendenen Qualität. (...)
von Mario Scheuermann
Welt am Sonntag Meson Castellano (Casa
Angel) Geheimtip für spanische Küche
An der
Mundsburg betreibt Angel Barrosa ein Restaurant, das bei Liebhabern der
spanischen Küche als Geheimtip gilt: das Meson Castellano
(Casa Angel). Seine Speisen sind zwar etwas teurer als in den meisten
anderen Lokalen, die behaupten, spanische Küche anzubieten. Dafür
schmecken Barrosas Gerichte um Klassen besser. Neben der normalen Weinkarte
führt er Edeltropfen wie Pesquera Riserva oder den legendären Vega
Sicilia. Eine gepflegte Auswahl an Montecristo-Zigarren runden das perfekte
Angebot ab. Das Meson Castellano ist klein: Es bietet an acht Tischen und
einigen Barplätzen rund 30 Gästen Platz. Das Ambiente ist
gutbürgerlich: dunkles Holz, cremefarbene Wände, dazu blaßblaue
Tischwäsche. Der Chef kümmert sich, assistiert von einem jungen
Kellner, persönlich um die Bestellungen und den Service. Barrosa
verwendet nur erstklassige Rohprodukte, die einfach zubereitet werden. Steht
zum Beispiel Kaisergranat auf der Speisekarte, dann wird er auf den Punkt
gegrillt serviert. Oder der Schinken, bei dem es sich um den echten
pata negra" von wilden Schweinen handelt. Er schmeckt unvergleichlich
würzig. Für eine Auswahl seiner Vorspeisen, darunter kleine
Tintenfische im Tontopf, Gambas mit Fettucini, frittierte Sardellen und
knusprige kleine Kroketten gefüllt mit einer Bechamelsauce und Schinken,
berechnet Barrosa zwischen 25 und 30 Mark. Selten habe ich ein so
köstliches Spanferkel gegessen wie dort: Unter der knusprigen Haut zartes,
rosafarbenes Fleisch, das sich mit der Gabel vom Knochen lösen
ließ. Barrosa verwendet nur Ferkel mit einem Gewicht zwischen sechs
und acht Kilogramm. Die Auswahl der Fische reicht vom Seehecht über den
Steinbutt bis zu Lotte. Der Loup de Mer in Zitronensauce ist ein
Musterbeispiel für eine einfache, naturbelassene und daher schmackhafte
Küche, in der für modische Verfremdungen kein Platz ist.
von Mario Scheuermann
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